DUECI KI für Bau & Immobilien

Angebot für Rentera GmbH · 11. August 2026

Ein Halbtag. Danach arbeitet ihr anders.

Ein KI-Grundkurs, zugeschnitten auf Rentera. Kein Vortrag, keine Folienschlacht. Wir arbeiten an euren echten Fällen: Anfragen, Offerten, Berichte, Normen.

Bei euch in Münchenbuchsee. Ihr beide am Tisch. Ein halber Tag.

Was ich von euch verstanden habe

Rentera prüft Gebäude auf Schadstoffe. Die Arbeit vor Ort ist Handwerk. Alles darum herum ist Wiederholung.

Anfrage, Offerte, Termin, Probenahme, Labor, Bericht. Immer dieselbe Kette, bei jedem Auftrag von Hand neu.

Ihr wollt aus einem unsexy Geschäft ein gutes Kundenerlebnis machen. Das entscheidet sich nicht im Labor, sondern in der Kette drumherum.

Ihr zwei startet nicht am gleichen Punkt. Genau darum ein Kurs zu zweit und kein Video zum Nachschauen.

Die meisten scheitern nicht an der KI. Sie scheitern daran, dass ihnen niemand den Anfang zeigt.

Chatfenster auf, drei Fragen gestellt, mässige Antwort, Fenster wieder zu. So bleibt es eine nette Spielerei. Der Unterschied entsteht, wenn die KI weiss, wie ihr arbeitet, wie ihr schreibt und wo eure Unterlagen liegen. Das richtet man einmal sauber ein. Danach läuft es.

Das grosse Bild

Zuerst das Fundament, dann der Ausbau

Ich liefere die Grundlage und das Wissen dazu. Was ihr darauf baut, könnt ihr danach selber, und was ihr weiterhin mit mir macht, soll eine Wahl sein und keine Abhängigkeit. Klickt euch durch die vier Stufen.

Stufe 1 von 4

Das Angebot

Der Grundkurs, ein Halbtag bei euch

Ich komme zu euch nach Münchenbuchsee und wir arbeiten vier Stunden an eurem Betrieb. Mitbringen müsst ihr nur je einen Laptop. Den Rest deckt die kleine Vorbereitungsliste weiter unten ab, sie kostet euch eine gute halbe Stunde. Der Kurs füllt den Morgen, mit Pausen von halb neun bis eins.

  1. 01

    Einrichten, der Coach führt

    60 Minuten

    Die Konten habt ihr vorab mit meiner Anleitung erstellt, darum verlieren wir keine Zeit mit Setup. Wir spielen den Onboarding-Coach gemeinsam durch, eine geführte Einrichtung, die euch Schritt für Schritt durchfragt: die Datenschutz-Optionen, damit eure Inhalte nicht ins Training fliessen. Euer Kontext, also wer Rentera ist, wie ihr schreibt, wie eure Berichte aufgebaut sind. Die Verbindung zu Postfach und Kalender. Eure bisherigen Inhalte aus den alten Konten holt ihr danach mit einer zweiten Anleitung selber rüber, in eurem Tempo.

  2. 02

    Verstehen, womit ihr arbeitet

    30 Minuten

    Keine Technikstunde, nur das Minimum, das man wirklich wissen muss: wie die KI zu ihren Antworten kommt, warum sie überzeugend klingt, auch wenn sie falsch liegt, woran ihr das erkennt und wie ihr es im Alltag abfangt. Wer das einmal verstanden hat, delegiert mit dem richtigen Mass an Vertrauen und prüft an den richtigen Stellen.

  3. 03

    Chat, Cowork oder Code

    30 Minuten

    Es gibt drei Arten zu arbeiten, und der häufigste Anfängerfehler ist, alles im Chatfenster zu erledigen. Im Chat stellt ihr eine Frage und bekommt eine Antwort, gut für Kurzes. Bei Cowork gebt ihr einen Auftrag ab: die KI arbeitet eine Weile daran, greift auf eure Ablage und euer Postfach zu und legt euch ein fertiges Dokument hin. Code ist die Werkstatt, dort entstehen die Werkzeuge und Abläufe, die später von selber laufen. Wir gehen alle drei an einem eurer Fälle durch, damit ihr danach wisst, wann was.

  4. 04

    Richtig fragen, an euren Fällen

    50 Minuten

    Der Unterschied zwischen einer brauchbaren und einer wertlosen Antwort liegt fast immer in der Frage. Wir üben das Handwerk an euren Dokumenten: eine echte Kundenanfrage, ein Offerttext, ein Berichtsabschnitt. Rolle, Kontext, Vorlage, gewünschte Form, und wann man besser in Schritten arbeitet statt mit einer Riesenanweisung. Ihr seht sofort, wo es trägt und wo nicht.

  5. 05

    Der Werkzeugkasten

    30 Minuten

    Eine geführte Tour durch alles, was über das Chatfenster hinausgeht: Projekte als Arbeitsräume mit eigenem Wissen. Eigene Befehle und Erweiterungen für Wiederkehrendes. Artefakte, wenn das Ergebnis eine fertige Seite oder ein Dokument sein soll. Geplante Aufgaben, die zu festen Zeiten von selber laufen. Und die Konnektoren zu Postfach, Kalender und eurer Ablage. Ihr müsst danach nicht alles davon nutzen, aber ihr wisst, was es gibt und wann man was nimmt.

  6. 06

    Die Ablage, die die KI versteht

    40 Minuten

    Eine KI ist nur so gut wie das, worauf sie zugreifen kann. Darum bauen wir eure Ablage auf OneDrive nach demselben Prinzip auf, das bei Studio Semplice im Einsatz ist: ein Eingang für alles Unsortierte, ein Ordner pro Auftrag mit immer gleichen Unterordnern, dazu eine Wissensdatenbank für Vorgaben und Merkblätter und eine Vorlagendatenbank für Berichte, Offerten und Briefe. Wissen und Vorlagen gelten für die ganze Firma, nicht pro Person. Zuoberst liegt eine Regeldatei, die der KI sagt, was wohin gehört und wie eure Auftragsnummern aufgebaut sind.

    Dazu bekommt jeder von euch einen Arbeitsordner auf dem eigenen Rechner. Dort leben die Claude-Projekte und die eigenen Befehle, die Dokumente selber bleiben auf OneDrive. Dank eurem Screenshot aus der Vorbereitung komme ich mit einem Strukturvorschlag, das Umziehen der bestehenden Dateien macht ihr danach in eurem Tempo, geführt vom Onboarding-Coach.

So sieht der Tag aus

  • 08.30Start bei euch, Kaffee, kurzer Konten-Check
  • 08.45Einrichten mit dem Coach, Verstehen, die drei Arbeitsarten
  • 10.45Pause
  • 11.00Richtig fragen, der Werkzeugkasten, eure neue Ablage
  • 13.00Ende des Kurses, gemeinsames Zmittag
  • 14.00Falls ihr die Auswertung dazubestellt: die Besprechung dazu
  • 15.30Ende. Ab hier arbeitet ihr in eurem eigenen System

Ohne Auswertung seid ihr am Mittag durch. Mit Auswertung plant den ganzen Tag ein, dann ist an einem einzigen Termin alles erledigt: Fundament gelegt und entschieden, was als Nächstes kommt.

Vor dem Kurstag

Eine gute halbe Stunde Vorbereitung

Mehr braucht es nicht, aber diese fünf Punkte sparen uns vor Ort über eine Stunde. Ich schicke euch die Liste vor dem Termin nochmals per Mail.

  1. Zugänge griffbereit

    Euer Microsoft-365-Zugang mit Admin-Rechten und eure bisherigen Claude-Logins. Der Klassiker, der sonst eine halbe Stunde kostet: ein Passwort, das nur im Kopf des anderen existiert.

  2. Team-Plan einrichten

    Mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ihr vorab bekommt: Konto erstellen, beide Plätze buchen, fertig. Ihr braucht nur die Firmenkarte, rund 50 Dollar im Monat für euch beide. So starten wir am Kurstag in fertigen Konten statt im Setup.

  3. Drei echte Dokumente

    Eine typische Anfrage, eine Offerte, ein fertiger Bericht, zusammen in einem Ordner. Daran üben wir.

  4. Ein Screenshot eurer heutigen Ablage

    Die oberste Ebene eures OneDrive, vorab per Mail an mich. Dann bringe ich am Kurstag einen Strukturvorschlag mit, statt bei null anzufangen.

  5. Je drei Zeitfresser notieren

    Jeder von euch schreibt die drei Aufgaben auf, die am meisten Zeit kosten. Daraus wählen wir die Aufträge, die wir am Kurstag einrichten.

Falls ihr die Auswertung dazubestellt, kommen die beiden Interviews dazu, je rund dreissig Minuten am eigenen Rechner.

Was ihr mitnehmt

Nicht Notizen von einem Kurstag, sondern eine Einrichtung, die am nächsten Morgen funktioniert.

Rechnet es sich?

Stellt die Regler auf das, was ihr für realistisch haltet. Ich habe sie bewusst tief voreingestellt. Gerechnet wird mit 47 Arbeitswochen im Jahr.

Was es kostet

Ein Preis, alles drin: Vorbereitung, Zuschnitt auf euren Betrieb, der Halbtag vor Ort, die Ablagestruktur, der Onboarding-Coach, der Nachlauf-Call und vier Wochen Fragen per WhatsApp ohne Stundenzähler. Keine Stundenabrechnung, keine Überraschung am Schluss. Die Rechnung kommt nach dem Termin, nicht vorher.

Was zusätzlich anfällt

Die Konten beim Anbieter laufen direkt über euch und sind monatlich kündbar. Der Team-Plan ist ab zwei Personen buchbar und kostet 25 Dollar pro Person und Monat, bei Jahresabrechnung 20. Für euch beide zusammen also rund 40 Franken im Monat oder 480 Franken im Jahr (Stand August 2026). Von mir kommt keine Lizenz und kein Abo.

Separat buchbar, am selben Tag

Was sich bei euch wirklich lohnt

Der Kurs bringt euch beide auf ein Niveau. Er beantwortet aber die teuerste Frage noch nicht: welchen eurer Abläufe man zuerst anfassen soll. Wer das falsch wählt, baut das Sichtbare statt das Wirksame und zahlt zweimal.

Dafür braucht ihr keinen zweiten Termin. Die Vorarbeit macht ihr vorher von zu Hause aus, besprochen wird direkt im Anschluss an den Kursblock.

  1. Das Interview, vorab und einzeln

    Ihr bekommt je eine Datei, zieht sie in Claude und schreibt «Los». Danach führt Claude das Gespräch mit euch: eure Woche, eure Abläufe, was zu lange dauert, wo Kunden warten, was ihr als Erstes loswerden würdet. Rund dreissig Minuten, diktieren statt tippen geht auch. Getrennt, damit beide Sichten unverfälscht ankommen. Nebeneffekt: das ist bereits euer erster echter Einsatz, noch vor dem Kurstag.

  2. Ich werte aus, bevor ich komme

    Aus euren Antworten baue ich eure Auftragskette auf, von der ersten Anfrage bis zur bezahlten Rechnung, mit Dauer und Häufigkeit pro Schritt. Jeder Schritt wird eingeordnet: heute automatisierbar, mit Aufwand machbar, nur mit Systemwechsel, oder bleibt Handarbeit. Ich komme mit einem Entwurf, nicht mit einem leeren Blatt.

  3. Die Besprechung, direkt nach dem Kurs

    Rund neunzig Minuten. Ich lege die Auswertung auf den Tisch, ihr korrigiert und ergänzt, und gemeinsam legen wir die Reihenfolge fest. Dazu die zweite Frage: Was davon bekommt der Kunde überhaupt mit. Zeitersparnis und Kundenerlebnis liegen selten an derselben Stelle. Weil ihr am selben Tag vier Stunden praktisch gearbeitet habt, wisst ihr jetzt, was realistisch ist. Genau darum liegt dieser Teil hinten und nicht vorne.

Danach schreibe ich es fertig. Ihr bekommt ein Dokument mit eurer Kette als Bild, einer Tabelle mit gesparten Stunden pro Jahr und geschätzten Kosten je Thema, einer begründeten Reihenfolge und drei konkreten nächsten Schritten mit Preisrahmen. Das Ergebnis gehört euch, auch wenn ihr danach nichts mit mir umsetzt oder es selber baut.

Was danach möglich wird

Eine Sammlung, kein Warenkorb. Was davon bei euch Sinn macht, entscheidet die Auswertung, nicht dieses Dokument.

Aus Wiederholung wird Ablauf.

Nahe an eurem Alltag

  • Der Kunde sieht auf einen Blick, wo sein Auftrag steht: Termin bestätigt, Probenahme erfolgt, im Labor, Bericht bereit. Genau das Versprechen von eurer Website, sichtbar gemacht. Und es beendet die Nachfragen per Telefon, weil die Antwort schon dort steht.

  • Euer Kostenrechner sammelt die Eckdaten bereits. Daraus entsteht eine saubere Offerte mit eigenem Link, die der Kunde direkt annehmen kann. Bei dieser Art Auftrag gewinnt sehr oft schlicht, wer zuerst offeriert.

  • Resultate rein, Entwurf in eurer Struktur und eurer Sprache raus. Ihr prüft fachlich und gebt frei. Der Bericht bleibt eure Leistung, nur das Abtippen fällt weg. Vermutlich der Punkt mit dem meisten gebundenen Geld.

  • Eingehende Mails werden eingeordnet, das Wesentliche zusammengefasst, ein Antwortentwurf mit Terminvorschlag liegt bereit. Verschickt wird nur, was ihr freigebt. Genau so ist die Mail entstanden, die diesen Vorschlag ausgelöst hat.

  • Vorgaben, Merkblätter und kantonale Unterschiede an einem Ort, abfragbar in normaler Sprache, mit Verweis auf die Fundstelle. Kein Ersatz für euer Fachurteil, aber es spart das Blättern und gibt neuen Leuten schneller Sicherheit.

  • Wer ein Baugesuch für einen Umbau oder Abbruch an einem Gebäude von vor 1990 einreicht, braucht sehr wahrscheinlich eine Schadstoffuntersuchung. Diese Gesuche werden öffentlich publiziert. Man kann sie laufend auswerten, filtern und mit Bauherrschaft und Architekturbüro anreichern, sodass ihr eine saubere Kontaktliste habt statt kalter Massenmails. Kaltakquise per Mail ist in der Schweiz rechtlich heikel, dieser Weg ist es nicht.

Wenn das Fundament steht

  • Was ihr zum dritten Mal gleich macht, wird ein eigener Befehl. Einmal eingerichtet, danach ein Wort: Bericht anlegen, Offerte erstellen, Termin bestätigen. So wird aus Übung ein Werkzeug, das auch eine neue Person am ersten Tag bedienen kann.

  • Die KI kann verschiedene Hüte aufsetzen: der Unternehmer, der eure Preise ungeschönt hinterfragt. Der Gestalter, der euren Auftritt prüft. Der Skeptiker, der eure Annahmen gegen die Baurealität hält. Nützlich immer dann, wenn ihr zu zweit seid und eine dritte Meinung fehlt.

  • Der Ausbaupfad, den ich selber gegangen bin. Objekte, Kunden, Abläufe und Entscheide liegen strukturiert an einem Ort, statt verteilt in Köpfen und Postfächern. Erst damit lohnen sich Abläufe, die selbständig laufen, weil sie dann etwas haben, worauf sie sich stützen können. Das ist der grösste Brocken auf dieser Liste und der letzte, den man angeht.

Ihr müsst euch heute für nichts davon entscheiden. Der Kurs steht für sich und rechnet sich auch, wenn ihr danach nichts weiter macht.

Was ihr von mir nicht bekommt

Damit klar ist, worauf ihr euch einlasst, und worauf nicht.

Wer da kommt

Ich benutze selber, was ich euch zeige

Christopher Sileno. Ich führe Studio Semplice, ein Architekturbüro mit Standorten in Bern und Zürich, und habe den eigenen Betrieb Schritt für Schritt auf diese Arbeitsweise umgestellt: dieselbe Ablagelogik, dieselben hinterlegten Aufträge, derselbe Umgang mit Wissen und Vorlagen. Daneben baue ich beim Grundeigentümer Verband Schweiz die Büroabläufe nach demselben Muster um. DUECI ist das KI-Studio, das aus dieser Praxis entstanden ist.

Ihr bekommt also nichts verkauft, was ich nicht selber im Alltag benutze. Und der Kurs zeigt euch den Stand, der sich im Betrieb bewährt hat, nicht das, was gerade Schlagzeile ist.

Fragen, die berechtigt sind

Ich habe es probiert und war nicht überzeugt. Was ist hier anders?
Fast alle probieren es im leeren Chatfenster, ohne Kontext und ohne Zugriff auf die eigenen Unterlagen. Das Ergebnis ist dann zu Recht mittelmässig. Wir richten es umgekehrt ein: erst weiss die KI, wer ihr seid, wie ihr schreibt und wo eure Sachen liegen, dann stellt ihr die erste Frage. Der Unterschied ist grösser, als es klingt.
Was passiert mit unseren Daten und denen unserer Kunden?
Auf den Geschäftskonten werden eure Inhalte nicht zum Training verwendet. Diese Einstellung setzen wir im Kurs gemeinsam und schauen sie euch an, statt sie zu behaupten. Zusätzlich legen wir fest, was gar nicht erst hineingehört. Ihr entscheidet, welche Ablagen und welches Postfach überhaupt verbunden werden.
Erfindet die KI nicht einfach Sachen?
Sie kann es, wenn man sie frei erzählen lässt. Darum arbeite ich von Anfang an mit euren Quellen und richte es so ein, dass Fundstellen mitgeliefert und Lücken benannt werden. Für einen Betrieb, der behördenkonform dokumentiert, ist genau das der Punkt, an dem sich der Aufwand entscheidet. Ich behandle ihn nicht als Nebensache.
Müssen wir dafür unsere ganze Ablage umbauen?
Nicht am Kurstag, und nicht auf einen Schlag. Am Kurstag legen wir gemeinsam fest, wie die Struktur aussehen soll, und richten sie auf OneDrive ein. Dazu bekommt jeder von euch einen eigenen Arbeitsordner auf dem Rechner mit einer hinterlegten Anweisung, damit die KI weiss, was wohin gehört. Eure bestehenden Dateien zieht ihr danach Schritt für Schritt um, geführt vom Onboarding-Coach, im eigenen Tempo. Nichts geht verloren und nichts muss über Nacht passieren.
Warum Claude und nicht ChatGPT?
Weil ich euch das Werkzeug beibringe, das ich selber jeden Tag im Betrieb fahre, und weil es für Firmenarbeit die Dinge mitbringt, auf die es hier ankommt: Projekte als Arbeitsräume mit eigenem Wissen, saubere Verbindungen zu Postfach, Kalender und Ablage, und auf den Geschäftskonten die vertragliche Zusage, dass eure Inhalte nicht ins Training fliessen. Das Handwerk, das ihr im Kurs lernt, also wie man fragt und wie man Kontext hinterlegt, gilt unabhängig vom Anbieter. Wenn ihr später etwas anderes einsetzen wollt, könnt ihr das, ihr fangt nicht bei null an.
Und wenn die vier Wochen um sind?
Dann seid ihr nicht allein gelassen. Eine kurze Frage zwischendurch kostet auch danach nichts, so halte ich es mit allen, mit denen ich arbeite. Was darüber hinausgeht, also ein neuer Baustein oder ein Umbau, ist ein normaler Auftrag mit eigener Offerte. Es gibt keinen Vertrag, der weiterläuft, und keine Kündigungsfrist.
Braucht man dafür technisches Wissen?
Nein. Wer eine Mail schreiben und einen Ordner finden kann, kommt mit. Es wird nicht programmiert. Wenn einer von euch schon weiter ist, verlieren wir keine Zeit: derjenige arbeitet in den Übungen an einem anspruchsvolleren Fall weiter.
Was kostet uns das im Betrieb?
Der Team-Plan kostet 25 Dollar pro Person und Monat, bei Jahresabrechnung 20. Für euch beide zusammen also rund 40 Franken im Monat, direkt bei euch und monatlich kündbar. Von mir kommt keine Lizenz und kein Abo. Wenn später Abläufe dazukommen, die dauerhaft laufen, sage ich vorher, was sie im Unterhalt kosten.
Wir haben schon Konten. Ist das dann alles weg?
Nein. Was ihr bisher aufgebaut habt, geht nicht verloren: ihr bekommt von mir eine Anleitung, mit der ihr Projekte, hinterlegte Anweisungen und Unterlagen selber vom alten Konto in den Team-Plan holt, in eurem Tempo. Der Team-Plan ist seit Juli 2026 schon ab zwei Personen buchbar, ihr seid also nicht zu klein dafür. Er bringt euch mehr Nutzung als die Einzelkonten, einen gemeinsamen Arbeitsbereich und eine Rechnung statt zwei. Mit Einzelkonten liesse sich der Rest des Kurses nur halb umsetzen, darum richten wir ihn vor dem Kurstag ein.
Und wenn es bei uns nichts bringt?
Dann sage ich es. Ich habe kein Interesse daran, euch etwas einzurichten, das ihr nach drei Wochen nicht mehr anfasst. Wenn sich am Kurstag zeigt, dass bei euch anderes dringender ist als KI, hört ihr das von mir und wir reden über den Rest gar nicht erst.

Ich liefere das Fundament, weiterbauen könnt ihr selber.

Das ist der ganze Gedanke hinter diesem Angebot. Ihr sollt nach dem Kurs nicht einen Dienstleister mehr haben, sondern zwei Leute im Betrieb, die wissen, was geht. Was ihr danach mit mir macht, soll eine Wahl sein und keine Notwendigkeit.

Fragen, bevor ihr entscheidet, gehen jederzeit. Ihr wisst, wo ihr mich findet.

Dieses Angebot gilt bis am 30. September 2026 und ist unverbindlich. Rechnungsstellung nach dem Termin, zahlbar innert 30 Tagen.